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News Steam Hardware Survey: Mittelklasse bleibt Maß der Dinge, Chinesen gehen

Kammi_

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03.01.2018 um 14:45 Uhr Im Steam "Hardware Survey" für den Monat Dezember wird deutlich, dass die Chinesen wieder weniger werden, aber immer noch die Hälfte der Spieler stellen. Die Mittelklasse-Hardware bleibt indes das Maß der Dinge.

Allmonatlich wird von Steam das "Hardware Survey" aktualisiert und dies natürlich auch im Dezember. Das Ergebnis zeigt vor allem, dass der Einfluss der chinesischen Spieler zurückgeht. Die strömten vor allem zusammen mit Playerunkown's Battlegrounds Erfolg auf die Plattform. PUBG hat einen chinesischen Spieleranteil von um 50 Prozent. Der Trend scheint aber etwas abzuflachen, da es im Dezember 15 Prozent weniger Chinesen auf Steam waren. Trotzdem ist es noch die Hälfte der Nutzer.
Entsprechend verschiebt sich auch wieder das Ergebnis der meistgenutzten Hardware leicht. So verliert zum Beispiel Windows 7 genauso viel Nutzer wie die Plattform Chinesen. Windows 7 bleibt damit zwar auf 54,79 Prozent und damit das meistgenutzte Betriebssystem, aber eben 15,10 Prozent unter Vormonat. Die Verschiebung erfolgt vor allem zugunsten von Windows 10, das 36,8 Prozent Anteil hat und um 13,15 Prozent zulegt.

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Ähnliche Verschiebungen sind auch bei den Grafikkarten zu beobachten. Die Ausschläge sind allerdings aufgrund der Diversität kleiner. Prinzipiell bleiben Mittelklassekarten das Maß der Dinge und entsprechend stehen die auch im Fokus der Entwickler. War vor Kurzem, wohl bedingt durch die vielen Chinesen, die Geforce GTX 750 Ti die bestplatzierte Karte, ist es nun erwartungsgemäß die Geforce GTX 1060. In diesem Preis-Leistungs-Spektrum sind erfahrungsgemäß die meisten Spieler unterwegs. Ein großes Thema bleibt auch die in Intel-Prozessoren integrierte Hardware mit der HD 4000 als weitverbreitete GPU. AMD indes spielt immer weniger eine Rolle. Der Anteil liegt nunmehr bei insgesamt 8,9 Prozent. Nvidia stellt indes 84,9 Prozent des Marktes.
Ähnlich sieht es auch bei den Prozessoren aus. Die neuen Ryzen-Modelle sind jedenfalls nicht im Markt der Steam-Spieler angekommen. AMD verliert hier in vier Monaten deutlich und stellt nun 8,8 Prozent des Marktes. Immerhin waren die letzten zwei Monate stabil. Ein Trend zu mehr Kernen ist kaum erkennbar. Zugegeben reduzierte sich der Einsatz von Zweikernen zuletzt deutlicher, aber das geht zugunsten von Vierkernern - nicht etwa zugunsten von Sechs- und Mehrkernern.
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Spieleentwickler müssen ihre Spiele also vor allem an die Zielgruppe ausrichten, die einen 3 GHz schnellen Vierkerner, 8 GByte RAM und eine Mittelklasse-Grafikkarte mit 2 GiByte Speicher hat sowie in Full-HD spielt. Eine für den chinesischen Markt lokalisierte Fassung des Spiels hilft auch, ist das doch die Hälfte der Nutzer auf Steam.
Nettes Detail am Rande: Oulus Rift hat, vermutlich wegen des aggressiveren Preises, nun die HTC Vive überholt. Wir sprechen hier aber von 0,17 zu 0,16 Prozent der Nutzer. VR fristet weiter ein Schattendasein und auch Mixed Reality spielt derzeit keine Rolle.

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