Sicherheitslücke betrifft alle Prozessoren: Microsoft veröffentlicht erstes Notfall-Update für Windo

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Kammi_

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Gleich zwei Sicherheitslücken in Prozessoren erschüttern die Tech-Branche - sie machen gegenwärtig praktisch jedes Gerät anfällig für Angriffe. Microsoft hat ein außerplanmäßiges Notfall-Update veröffentlicht, das die Lücke schließen soll.

Noch am Mittwoch hat Microsoft ein außerplanmäßiges Notfall-Update für Windows veröffentlicht, das eine Ausnutzung der als Meltdown bekannten Sicherheitslücke in Intel-Prozessoren verhindern soll. Ursprünglich war die Veröffentlichung der Sicherheitsupdates für den kommenden Patchday am 9. Januar vorgesehen. Da Informationen über die Sicherheitslücke nun aber schon vorher öffentlich bekannt wurden, hat Microsoft ein Update für Windows 10 vorzeitig veröffentlicht.

<h3>Patch stopft Lücke in Edge und Internet Explorer </h3>

Der Patch verhindert unter anderem, dass die entdeckte Intel-Sicherheitslücke über Funktionen in den Browsern Edge und Internet Explorer ausgenutzt werden kann. Beide Angriffspunkt sind extrem kritisch, denn schon der Besuch einer manipulierten Webseite genügt, damit Angreifer Daten auslesen können. Der Sicherheits-Patch wird automatisch über das Windows Update installiert, sobald es für Ihr System zur Verfügung steht. Update für andere Windows-Versionen erscheinen voraussichtlich ebenfalls in Kürze.  
<h3>Auch Apple hat erste Updates veröffentlicht</h3>


Apple hat die jüngst publik gemachte Meltdown-Lücke bereits in der macOS-Version 10.13.2 geschlossen. Wer das Anfang Dezember erschienene Update bereits installiert hat, ist damit also erst einmal sicher vor Angriffen. Weitere Fixes sollen darüber hinaus in macOS 10.13.3 stecken, der kommenden Version, die sich gegenwärtig in der Beta-Phase befindet. Es ist anzunehmen, dass das Update binnen weniger Tage für alle Nutzer freigeschaltet wird. Ferner reagieren immer mehr andere Hersteller auf das Problem. Amazon hat einem Statement zufolge bereit einen Großteil der Amazon Web Services aktualisiert. Verbliebene Systeme sollen "in den nächsten Stunden" aktualisiert werden. Auch Mozilla wird einige Änderungen an Firefox vornehmen, die ein Ausnutzen der Sicherheitslücke verhindern sollen.


© Chip.de
 
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KB4056892 so schimpft sich das update
 
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